10. Treffen

Vom 8. bis 10. Oktober traf sich People for Inclusion zu einem Seminar in Köln-Riehl. Zwölf ehemalige Freiwillige nahmen an dem Treffen teil.

Während dieses Wochenendes begrüßte People for Inclusion viele neue Gesichter. So wurde der Freitag genutzt, um sich gegenseitig kennenzulernen und auf die letzten neun Treffen des PFI zurückzublicken. In den vergangenen neun Treffen ist bereits viel passiert, was die Gruppe geprägt hat.

Nach einem motivierenden Input von Raúl Krauthausen überarbeitete die Gruppe am Samstag ihre Ziele. In den vorangegangenen Treffen waren bereits Ziele formuliert worden, die nun aufgrund der weiteren Erfahrungen angepasst und ergänzt wurden.

Im Anschluss wurden verschiedene Arbeitsgruppen gegründet, in denen sich das PFI bis zum nächsten Treffen engagieren wird. Der Abend klang mit persönlichen Gesprächen und Geschichten aus dem Freiwilligendienst aus.

Am Sonntag endete das Treffen mit einer offenen Austauschrunde über die verschiedenen Barrieren im Alltag. Teil dieser Austauschrunde war auch eine gegenseitige Verstärkung im Umgang mit Alltagsbarrieren.

8. Treffen

Vom 2. bis 4. Oktober 2020 traf sich People for Inclusion zu einem Seminar in Velbert.

Das Wochenende war geprägt von der Präsentation und weiteren Arbeit an der neuen Homepage der Gruppe sowie einem ganztägigen Workshop zum Thema „Peer Counseling“, der von und mit Jenny Bießmann durchgeführt wurde. Die Teilnehmer lernten die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung sowie die Grundlagen und Werkzeuge des Peer Counseling kennen. Peer Counseling bedeutet, dass Menschen, die selbst eine Behinderung haben, andere Menschen mit Behinderungen beraten. Die Gruppe erlebte eine intensive Zeit mit interessanten Informationen, viel Austausch und frischer Luft. Zwei weitere Personen nahmen am Freitagabend über Zoom an den Diskussionen auf der Homepage teil. People for Inclusion freut sich immer über neue Mitglieder oder Anfragen von Menschen mit Behinderung, die eine Beratung auf Augenhöhe wünschen.

Wer mehr Informationen über Inhalte, die neue Homepage oder zum Thema Peer-Beratung erhalten möchte, kann sich an uns unter der E-Mail-Adresse info@peopleforinclusion.de wenden.

7. Treffen

Das 7. People for Inclusion Treffen fand vom 7. bis 9. Februar 2020 in der Jugendherberge in Ratingen statt.

Die People for Inclusion gibt es seit 2017. Inzwischen sind die Ziele der Gruppe und einige Ergebnisse ihrer Arbeit formuliert – jetzt geht es an die Umsetzung. Beim letzten Gruppentreffen wurde viel diskutiert, es wurden Ideen gesponnen und Erfahrungen ausgetauscht.

Die Gruppe feilte weiter an ihrem Seminarkonzept, das in inklusiven Seminargruppen angewendet werden soll und für die Bedürfnisse aller Teilnehmer in Seminargruppen sensibilisiert.

Außerdem möchte die Gruppe sichtbarer werden und in Zukunft über eine eigene Homepage direkt mit zukünftigen Freiwilligen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen in Kontakt treten. Während des Treffens war die Gruppe mit der Arbeit an der neuen Homepage beschäftigt – in der kommenden Zeit muss die Seite noch technisch umgesetzt werden. Natürlich kamen auch der Spaß und der Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Aufgrund des Sturms „Sabine“ mussten einige der Teilnehmer früher nach Hause gehen.

6. Treffen

Das sechste Treffen der People for Inclusion fand vom 11. bis 13. Oktober 2019 statt.

Die Gruppe traf sich dieses Mal, um ihre gesetzten Ziele zu konkretisieren, Aufgaben zu verteilen, ihr Seminarkonzept zu besprechen und vor allem die letzten zwei Jahre zu evaluieren. Darüber hinaus wurden die kommenden Treffen ab 2020 geplant. Für die Zukunft möchte die Gruppe ein Peer-Konzept entwickeln und eine eigene Öffentlichkeitsarbeit aufbauen. Das Gruppentreffen fand in der Jugendherberge in Bonn statt und ein gemütlicher Abendspaziergang und gute Gespräche durften natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie Interesse haben, Mitglied bei People for Inclusion zu werden, senden Sie bitte eine E-Mail an pfi@bezev.de.

5. Treffen

03. Mai bis 05. Mai 2019 in der Jugendherberge in Velbert.

Bei diesem fünften Treffen ging es vor allem darum, ein Seminarkonzept für Vorbereitungsseminare zu entwickeln. Die Referenten waren Christian Papadopoulous und Aristoula Papadopoulou, die einen spannenden Input gaben.

Zunächst schaute sich die Gruppe gemeinsam den zwischenzeitlich gestalteten und gedruckten Flyer an und diskutierte, wie er auf sie wirkt. Das Feedback der Gruppe zum Flyer war, dass sie ihn schon ziemlich gut fanden, aber bei genauerem Nachdenken bemerkte eine Teilnehmerin, dass er für Menschen mit Sehbehinderungen noch verbessert werden könnte.

Da die Gruppe in Zukunft auch auf Vorbereitungsseminare für Barrierefreiheit im Freiwilligendienst sensibilisieren möchte, beschäftigte sich die Gruppe an diesem Wochenende mit Inhalten einer Seminareinheit. Um eine gemeinsame Vorstellung von den Inhalten zu entwickeln, sollte eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden, die zukünftig von allen Mitgliedern der Gruppe genutzt werden kann. An der PowerPoint wurde am Samstag intensiv gearbeitet.

Am Samstag hielten Christian und seine Frau Aristoula eine Präsentation. Christian Papadopoulos engagiert sich seit mehreren Jahren in der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. (ISL). Er ist ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit. Die beiden erzählten den Teilnehmern von ihren Erfahrungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und konnten Anregungen für die weitere Verbreitung der Anliegen der Gruppe und insbesondere für die Bekanntmachung der Gruppe im weltwärts-Programm geben. Darüber hinaus konnten sie ihre Erfahrungen als sogenannte Peer Counselors weitergeben und die Gruppe über die Rolle und die Möglichkeiten der Peer-to-Peer-Beratung aufklären. Das Peer Counseling konnte als ein zukünftig relevantes Thema für die Gruppe benannt werden, möglicherweise auch ein Bedarf an Schulungen.

4. Treffen

Das vierte Treffen fand vom 02. – 04.11.2018 in der DJH-Jugendherberge in Düsseldorf statt. Der Prototyp des Flyers wurde konkret besprochen und somit zum Druck freigegeben. Auch ein Referent durfte dieses Mal wieder nicht fehlen.

Christoph Tacken stellte sich und das KSL Köln vor und unterstützte die Gruppe bei der Fertigstellung des Flyer-Prototyps. Für die People for Inclusion war dies ein großes Highlight. Endlich hatten sie ihren ersten eigenen Flyer gestaltet.

3. Treffen

Das dritte Treffen der People for Inclusion fand am 25. und 27. Mai 2018 im A&O Hostel in Frankfurt statt. Auch dieses Mal wurde die Gruppe durch weitere neue Mitglieder erweitert. Inzwischen hat sich die Gruppe konsolidiert, so dass ein Sprecher und ein stellvertretender Sprecher der Gruppe gewählt wurden, die Ansprechpartner für die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern und bezev sind.

Die Aufgaben des Kompetenzzentrums (bezev) wurden vorgestellt und die Rolle des PFI wurde diskutiert. Marie-Sophie Neyer, die PFIF, eine ehrenamtliche Vertretung im ww-Programm, vorstellte, unterstützte die Teilnehmer bei der Gestaltung eines eigenen Flyers mit Tipps und Ideen.

2. Treffen

Das zweite Treffen der Gruppe fand vom 12. bis 14.01.2018 in der Jugendherberge in Bad Hersfeld statt. Die Teilnehmer freuten sich, weitere neue Teilnehmer in der Gruppe begrüßen zu können und hießen sie willkommen. Das Thema dieses Treffens war: Was ist notwendig für eine barrierefreie ehrenamtliche Begleitung?

Die Mitglieder Wir widmeten uns verschiedenen Methoden der pädagogischen Begleitung und überlegten, wie diese barrierefrei angepasst werden können.

Es fand ein Überblick/Einblick in die Gremienarbeit im weltwärts-Programm statt.

1. Treffen

Das erste Treffen der People for Inclusion fand am 23 – 24.9.2017 in der Jugendherberge in Köln-Deutz statt. Die Gruppe lernte sich beim ersten Treffen kennen und tauschte ihre persönlichen Erfahrungen aus, die sie während ihres Freiwilligendienstes gemacht hatten.

Es wurde das Thema Barrieren im Freiwilligendienst diskutiert.

Die Tradition von People for Inclusion ist es, zu jedem Treffen einen Referenten einzuladen und über verschiedene Themen zu berichten. Beim ersten Treffen sprach Bené von weltwärts in Color. Sie stellte ihre Gruppe vor und erzählte, wie die Gruppe zustande kam.

Die Teilnehmer überlegten, wie sie vorgehen möchten. Welches Ziel erreicht werden soll. Der Name „People for Inclusion“ war geboren. Es wurde ein gemeinsamer Termin für das nächste Treffen vereinbart.